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Weltfahrradtag– asoluto radelt!

Im April 2018 hat die UNO den 3. Juni zum offiziellen Weltfahrradtag bestimmt. Zu diesem Anlass soll weltweit auf die Vorteile der Fahrradnutzung aufmerksam gemacht werden und aus diesem Grund möchte ich euch heute ein kleines „Geheimnis“ verraten, das eigentlich gar nicht so geheim ist: Auch bei asoluto wird fleißig in die Pedale getreten. Das Grüppchen der asoluto-Mitarbeiter, die täglich mit dem Rad in die Agentur fahren, wird immer größer und auch dem einen oder anderen unserer Kunden dürfte schon aufgefallen sein, dass einige von uns sogar ihre Terminmarathons regelmäßig mit dem Drahtesel bestreiten. Und darum stelle ich euch in diesem Beitrag unsere hauseigene „Biker-Gang“ vor, zu deren Mitgliedern auch ich zähle…

Brigitte Mühlbauer

Liebe Brigitte, warum fährst Du mit dem Rad in die Arbeit?
Die kurze Antwort: Weil ich zu ungeduldig zum Öffi- und Autofahren bin. Eigentlich aber aus vielerlei Gründen: Ich bin vor allem innerhalb des Gürtels viel schneller, und nachdem ich zahlreiche Termine hab, spar ich mir damit eine Menge Zeit. Weiters mache ich so 2,5 Stunden zusätzlich Sport pro Woche. Nach einem langen Arbeitstag hilft mir das Radfahren dabei, das Hirn auszulüften und ich komm entspannter nach Hause. Und nicht zuletzt hab ich das gute Gefühl, einen Beitrag zur Umweltentlastung zu leisten.

Schwingst Du dich jeden Tag und bei jedem Wetter in den Sattel?
Im Grunde schon. Nur bei Schnee, Eis oder strömendem Regen steige ich notgedrungen auf die Öffis um.

Fährst Du auch in der Freizeit Rad?
Ja, aber auch als Verkehrsmittel. Ich mache so gut wie nie klassische Fahrradausflüge.

Und Hand aufs Herz, hat Dein Rad einen Namen?
Bis jetzt nicht!! Aber die Frage inspiriert mich, mir einen zu überlegen. Immerhin ist mir mein fast 30-Jahre alter Drahtesel ziemlich ans Herz gewachsen.

Christina Muhm

Liebe Chrisi, warum fährst Du mit dem Rad in die Arbeit?
Weil ich es liebe mit Bewegung und frischer Luft in den Tag zu starten. Es ist die perfekte Alternative zum Kaffee in der Früh. Außerdem spar ich mir viel Zeit und Ärger durch mein Fahrrad. Es gibt kein Warten auf die Bim, kein Drängeln in der U-Bahn und keine grantigen Wiener.

Schwingst Du dich jeden Tag und bei jedem Wetter in den Sattel?
Bei Sonne, Wind und Schnee. Mich findet man eigentlich jeden Tag am Fahrrad.

Fährst Du auch in der Freizeit Rad?
Ich versuche, soweit möglich, alles mit dem Fahrrad zu erreichen. So hab ich die Stadt schon richtig gut kennen gelernt und meine Lieblingsrouten entdeckt.

Und Hand aufs Herz, hat Dein Rad einen Namen?
Hm… leider nein. Rostie würde wahrscheinlich passen.

Christoph Engelmayer

Lieber Christoph, warum fährst Du mit dem Rad in die Arbeit?
Geht schneller als zu Fuß gehen.

Schwingst Du dich jeden Tag und bei jedem Wetter in den Sattel?
Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung.

Fährst Du auch in der Freizeit Rad?
Nicht wirklich. Das Fahrrad ist für mich mehr Fortbewegungsmittel als Sportgerät.

Und Hand aufs Herz, hat Dein Rad einen Namen?
Nein.

Fabian Happacher

Lieber Fabian, warum fährst Du mit dem Rad in die Arbeit?
Der wichtigste Grund ist, dass ich mir damit am Tag die Hälfte der Zeit spare, die ich brauche, wenn ich mit den Öffis fahre. Mit dem Rad brauch ich in eine Richtung ca. 23 min. mit den Öffis komme ich locker auf 40-50 min. Das dauernde Warten auf den D hab ich einfach satt. Außerdem seh ich mit dem Rad mehr von Wien.

Schwingst Du dich jeden Tag und bei jedem Wetter in den Sattel?
Wenn’s nicht gerade regnet fahre ich immer. Aber ich hab keine Lust darauf, durch die ganze Stadt zu fahren wenn‘s regnet, da sind mir die Öffis lieber.

Fährst Du auch in der Freizeit Rad?
Ich fahr auch in der Freizeit überall mit dem Rad hin. Und wenn ich am Wochenende Zeit hab, mach ich gerne ausgiebige Mountainbike Touren im Wiener Wald. Zwischen 40 und 50 km werden es dabei eigentlich immer.

Und Hand aufs Herz, hat Dein Rad einen Namen?
Nö.

Giulia Cürten

Liebe Giulia, warum fährst Du mit dem Rad in die Arbeit?
Um den Alltag mit ein wenig mehr Bewegung zu füllen.

Schwingst Du dich jeden Tag und bei jedem Wetter in den Sattel?
Nein, ich fahre meistens von April bis September/Oktober und auch nur wenn es nicht regnet mit dem Fahrrad, danach ist es mir zu kalt.

Fährst Du auch in der Freizeit Rad?
Ja, ebenfalls zwar nur wenn es nicht regnet und die Temperatur passt, aber dann fahre ich sehr viel und sehr gerne mit dem Fahrrad. Am Wochenende summiert sich das schon mal zu Strecken von 40 bis 60 km

Und Hand aufs Herz, hat Dein Rad einen Namen?
Leider hat nur mein Auto einen Namen, aber ich sollte wohl darüber nachdenken, auch meinem Fahrrad einen Namen zu geben… vielleicht so etwas wie „Radi“?

Laura Roth

Warum ich mit dem Rad in die Arbeit fahre?
Weil es nur Vorteile hat: Es ist schnell, umweltfreundlich, bequem und macht Spaß. Ich kann mir gar nicht mehr vorstellen, meine täglichen Wege anders zu bestreiten und außerdem bringe ich damit Bewegung in meinen Alltag und muss mich nicht zu langweiligem Ausdauersport im Fitnessstudio zwingen. Zusätzlich genieße ich es, gemütlich durch Wien zu radeln – besonders im Sommer ist unsere Stadt halt einfach schön. Mit dem Rad ist man außerdem schnell im Grünen oder in Gegenden, die mit den Öffis schwierig zu erreichen sind.

Ob ich mich jeden Tag und bei jedem Wetter in den Sattel schwinge?
Eigentlich schon, ich fahre das ganze Jahr über und mache nur bei wirklich „grauslichem“ Wetter Ausnahmen. Bei starkem Regen, Schnee und Sturm weiche ich auf Öffis aus.

Wie viel ich in meiner Freizeit Radfahre?
Ziemlich viel und jeden Tag. Für mich ist das Rad aber kein „Sport- und Freizeitgerät“, sondern ein Mittel zum Zweck, das mich von A nach B bringt. Ich fahre sämtliche Wege mit dem Rad, so wie andere vielleicht ihr Auto verwenden. Rennradfahren oder Mountainbiken hab ich aber noch nicht für mich entdeckt.

Und hat mein Rad einen Namen?
Ja, den hat es tatsächlich – aber keinen sonderlich kreativen: Bei meiner „alten Dame“ handelt es sich um das Modell Puch „Elegance“, deshalb nenne ich sie scherzhaft „Ellie“. Die große Erkenntnis des Tages ist also, dass ich bei asoluto die einzige Verrückte bin, die ihrem Rad einen Namen gegeben hat.

An dieser Stelle möchte ich außerdem noch ein zweites „Geheimnis“ mit euch teilen: Fahrräder sind nicht die einzigen Zweiräder, mit denen unser Team unterwegs ist. Béatrice und Martin sind vor einiger Zeit auf den Roller umgestiegen und sind damit genauso umweltfreundlich wie mit dem Drahtesel unterwegs. Zusätzlich genießen sie den Fun-Faktor, die Jacquingasse täglich bergabzurollern!

Béatrice Verdino

Liebe Béatrice warum fährst Du mit dem Roller in die Arbeit?
Tägliches Fitness-Cardio-Training.

Schwingst Du Dich jeden Tag und bei jedem Wetter auf den Roller?
Fast jeden Tag, außer es schüttet oder es ist eisig.

Fährst Du auch in der Freizeit Roller?
Ja, wenn ich in der Stadt Besorgungen erledigen muss

Und Hand aufs Herz, hat Dein Roller einen Namen?
Nein – aber wenn ich darüber nachdenke: Ich fühle mich wie Speedy Gonzalez*, wenn ich eine Straße abwärtsfahre.

*falls nicht mehr bekannt: die schnellste Maus von Mexiko

Martin Verdino

Lieber Martin, warum fährst du mit dem Roller in die Arbeit?
Für mich ist der Roller – in Kombination mit den Öffis – das perfekte Gerät, um in der Stadt schnell von A nach B zu kommen. Übrigens auch gemeinsam mit meiner Tochter, die ihren Fußballrucksack in den Klickfix-Korb stellt und so am schnellsten von zu Hause in die Schule kommt. Am Weg nach Hause fahre ich dann oft noch durch den Supermarkt und lade den inzwischen leeren Korb mit den Zutaten fürs Abendessen voll.

Schwingst du dich jeden Tag und bei jedem Wetter auf den Roller?
Solange ich mit dem Roller weiterkomme, nehme ich ihn auch. Wenn es richtig schüttet, versuche ich sowieso das Haus nicht zu verlassen und wenn es zuviel Schnee gibt, dann gönne ich dem Roller einen Tag Pause – mehr braucht’s dafür in Wien nicht.

Fährst du auch in der Freizeit Roller?
Freizeit und Job lassen sich sowieso nicht trennen. In der Stadt ist der Roller einfach unschlagbar – egal, wohin ich gerade unterwegs bin. Um wirklich frei zu machen, muss ich weit weg und da nehme ich den Roller (noch) nicht mit.

Und Hand aufs Herz, hat dein Roller einen Namen?
Nein, aber da ist er in guter Gesellschaft. Auch mein Fahrrad, mein Auto, mein Handy, meine Sieb-trägermaschine und auch meine 5 Woks haben keinen Namen.

Und noch ein drittes „Geheimnis“ zum Abschluss: Die regelmäßigen Autofahrer sind bei asoluto eindeutig in der Minderheit, kein einziges Teammitglied fährt bei uns mit dem Auto in die Arbeit. Vorbildlich, oder?

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