asoluto Blog
Know-How zum Mitnehmen

Helena, Praktikantin bei asoluto

Ein Monat unter asolutos

Meine Erfahrungen als Praktikantin bei asoluto

Irgendwas gibt es immer zu tun als Praktikantin bei asoluto. Auch wenn es „nur” das Aufräumen des eigenen Desktops ist – und das ist wirklich nicht zu unterschätzen. Am Anfang hat bei mir ziemliches Chaos geherrscht. Mein Bildschirm war voller Fotos, Illustrator-, Indesign-, Sketch-Dateien und ein paar pages-Seiten gab es auch.
Mittlerweile habe ich gelernt, dass nichts über Ordnung am Laptop geht. Vor allem, wenn vom Kunden durchgehend neues Feedback kommt und es gefühlte 100 verschiedene Versionen von einer Arbeit gibt. Es wird zu einer kleinen Herausforderung, die Aktuellste wiederzufinden.
Ich empfehle also stark, auch in das Aufräumen und richtige Abspeichern gewisse Zeit zu investieren.

Wie auch immer, das ist nicht das einzige, das ich in diesem Monat gelernt habe. Denn dank Fabian, Sitznachbar und Designer, habe ich mir am Anfang nicht nur was zu essen geholt und pünktlich Feierabend gemacht. Er hat mir auch geduldig gezeigt, mit den Programmen umzugehen, welche Linien man beachten muss, welche Short-Cuts man verwenden kann und wie man Dateien in Druck-PDFs umwandelt.
Am liebsten habe ich jedoch seine Art Feedback zu geben: Er schaut sich meine Fabrikation an, überlegt und wartet laaaaange bevor er etwas sagt. Dann kommt ein Vorschlag zur Verbesserung. Ich setze diesen Vorschlag um.
Und es schaut einfach immer sofort viel besser aus. Er kann’s einfach.

Fabian ist aber nicht der einzige der’s kann.

Denn was macht eine richtig gute Agentur aus? Ein richtig gutes Team. Und das hier ist ein richtig gutes Team, bei dem viele verschiedene starke Charaktere aufeinandertreffen – es klappt trotzdem, alle verstehen sich! Es wird viel gelacht, besprochen und ab und zu gewuzelt – ja, ziemlich cool, es gibt einen Tischfußballtisch.
Das gemeinsame Essen gehört hier wirklich zur Tagesordnung. Manche bestellen etwas, Angelika nimmt gutes Gemüse aus ihrem Garten mit, selbstgemachte Marmeladen und Honig von Katja stehen im Kühlschrank bereit und ich geh zum Supermarkt. Deswegen komme ich dann doch meistens ein bisschen zu spät zum Essen.

Für mich ist es toll zu sehen, wie die vielen verschiedenen Abteilungen, die es bei asoluto gibt, alle auf einer Ebene zusammenarbeiten und sich so gut ergänzen. Dadurch ist es denke ich möglich, so umfangreiche Projekte auf die Beine zu stellen. Ganz wichtig ist dabei natürlich Kommunikation – sowie das richtige und ordentliche Abspeichern der Daten am Server – und die wird oft anhand von E-Mails durchgeführt.
Ich habe noch nie so viele E-Mails in so kurzer Zeit geschrieben, geschweige denn erhalten.

In diesem Monat habe ich sehr viel Neues mitbekommen (neben den E-Mails) und gelernt. Nicht nur im Designbereich, sondern auch in der Strategieentwicklung, in der Konzeption und generell, wie das Leben in einer Agentur so abläuft („Es funktioniert einfach wie in einer großen WG”, Leni über die Küchenkultur bei asoluto). Es hat Spaß gemacht, bei unterschiedlichen Projekten mitzuarbeiten und ein kleiner Teil davon zu sein. Bei vielen davon wäre ich gerne noch länger dabei, um weiterhin meine Ideen einzubauen und zu sehen wie sie immer mehr Form annehmen.

Das Kaffeemachen – aber mit der guten Maschine, das leise „Klick-Klick” von sechs arbeitenden Mäusen und Tastaturen im Raum und der wunderschöne Ausblick aus dem riesigen Fenster – obwohl es oft geregnet hat. Das sind die kleinen Dinge bei asoluto, von denen ich weiß, dass ich sie schon nächste Woche, wenn meine Arbeitszeit hier vorbei ist, vermissen werde.

Und die großen Dinge sind die lieben asolutos, die mich so herzlich bei sich aufgenommen haben! 🙂

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(leider nicht die essbaren)
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