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Der Recruiting-Prozess: Mein Weg zu asoluto

Hallo, ich bin Giulia und seit April als Projektmanagerin bei asoluto.
In diesem Beitrag erhältst du einen kurzen Einblick in meine Erlebnisse während des Bewerbungsprozesses & falls du auch Interesse an einem Job bei asoluto hast, dann schau‘ doch auf unserer Karriere-Seite vorbei.

Es gibt viele verschiedene Wege, um sich für einen neuen Job zu bewerben, das gilt auch für die Bewerbung bei asoluto: Zum einen kann man sich als Bewerber ganz klassisch über eine Stellenausschreibung auf der Website der Agentur oder auch initiativ bewerben und zum anderen kann man sich über die unterschiedlichsten Karriereportale, Vermittlungsagenturen etc. bewerben – in meinem Fall bin ich über eine Vermittlungsagentur auf die Stelle als Projektmanagerin bei asoluto gestoßen.

Nach erfolgreicher Zusendung meiner Bewerbungsunterlagen wurde ich innerhalb kurzer Zeit zu einem Erstgespräch eingeladen. Einzige Voraussetzung: Die Bearbeitung einer Aufgabe bis zum nächsten Tag… Im ersten Moment klang das für mich zwar ungewöhnlich, denn bisher kannte ich es nicht, dass ich schon vor einem ersten Kennenlernen eine Aufgabe bearbeiten musste.

Doch trotzdem habe ich mich an die Arbeit gemacht und die Aufgabe* – in meinen Augen – bestmöglich in der kurzen Zeit bearbeitet und mich auf den Termin in der Agentur vorbereitet, der schon kurz danach stattfand. Und so viel kann ich schon einmal verraten: Die Arbeit hat sich definitiv gelohnt!

Erstgespräch

Beim Erstgespräch durfte ich zum ersten Mal Béatrice und Martin kennenlernen, die Managing Partner von asoluto digital. Außerdem war Katja, Head of Project Management, beim Gespräch dabei.

Es war ein unkomplizierter Termin, wir haben ganz klassisch über mich und meinen Werdegang gesprochen, aber auch über die Rollen meiner Gesprächspartner und ihren beruflichen Background. Danach konnte ich meine Bearbeitung der Aufgabe und die daraus resultierenden Ergebnisse präsentieren, welche wir schließlich noch in einer kurzen Diskussionsrunde besprochen haben. Im Anschluss gab es für mich noch die Möglichkeit, ganz offen Fragen zu asoluto und zur ausgeschriebenen Position zu stellen.

Das Gespräch dauerte circa eine Stunde und ich weiß noch, dass ich zwar positiv aufgeregt, aber trotzdem mit gemischten Gefühlen die Agentur verlassen habe – es war eben ein Bewerbungsgespräch und das könnten meine neuen Chefs gewesen sein.

Also hieß es jetzt für mich erst einmal warten…

Zweitgespräch

…aber zum Glück nicht allzu lange, denn schon am Nachmittag hatte ich eine E-Mail von Béatrice in meinem Posteingang – mit der Frage, ob ich am nächsten Tag noch einmal Zeit und Lust hätte, für einen zweiten Termin vorbeizukommen. Dieses Mal sollte es darum gehen, einen weiteren Teil des Teams kennenzulernen.

Und so kam es, dass ich am nächsten Tag erneut zu asoluto gefahren bin und mir, zusätzlich zu den schon bekannten Gesichtern des Vortags, auch eine Projektmanagerin, ein Entwickler und der Designer des Teams gegenüber saßen.

Für mich war diese Situation ganz neu, ich kannte es zuvor nicht, dass auch die Teammitglieder die Chance erhalten, die Bewerber, mit denen sie später tagtäglich zusammenarbeiten werden, vorab kennenzulernen. Im Nachhinein denke ich, dass dies aber wahnsinnig sinnvoll ist, denn man arbeitet – vor allem hier bei asoluto – als ein Team, man hält zusammen. Und aus diesem Grund ist es wichtig, dass auch die Teammitglieder in den Bewerbungsprozess involviert sind.

Natürlich ging es auch in diesem Gespräch um meine Fähigkeiten und mein Wissen, aber nun auf einer ganz anderen Ebene. Es war ein toller Austausch auf gleichem Level, mit sehr vielen witzigen Momenten und ich hatte die Möglichkeit, Einblicke in die Arbeitsweise und das Teamgefühl der Agentur zu erhalten. Am Ende des Gespräches gab es noch eine kleine Führung durch die Agentur.

Diesmal verließ ich die Agentur aufgeregter als am Vortag und mit dem großen Wunsch, den Job zu erhalten. Wie bei jedem Bewerbungsgespräch hieß es nun aber wieder einmal warten… doch schon am Folgetag erreichte mich der erfreuliche Anruf!

Ich denke, der Grund, weshalb ich den Job nach diesem Gespräch unbedingt haben wollte, war die sehr lustige Stimmung, der respektvolle Umgang miteinander und die Beantwortung meiner Frage „Wieso arbeitet ihr bei asoluto?“ mit „Weil wir alle cool sind.“ 😉

Wenn auch du eine gute Portion Humor im Arbeitsalltag schätzt und für dein Leben gerne mit deinen Kolleginnen und Kollegen lachst und auf Augenhöhe zusammenarbeitest, dann bewirb dich doch einfach bei asoluto. Hier geht’s zu unseren aktuellen Stellenausschreibungen.

Und beim nächsten Bewerbungsgespräch bin auch ich dabei – als Teil des Teams.

 

*Für alle neugierigen Leser: Meine Aufgabe bestand aus einer Analyse der digitalen Kanäle von asoluto.

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(leider nicht die essbaren)
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