asoluto Blog
Know-how zum Nachlesen

Darf ich vorstellen – das asoluto Projektmanagement-Team

Wir finden es ist an der Zeit, die Gesichter hinter den asoluto Projekten vor den Vorhang zu holen und haben deshalb beschlossen, euch in den nächsten Wochen und Monaten einen Blick hinter die Kulissen zu gewähren: Der Reihe nach interviewen wir uns gegenseitig und stellen euch so nach und nach unsere Abteilungen vor, die interdisziplinär und in den verschiedensten Konstellationen zusammenarbeiten, um das Beste für unsere Kunden herauszuholen – sei es in der Kundenberatung, im Office-Management, im Web Development oder als Designer. Den Anfang machen unsere Projekmanagerinnen, fünf Organisationstalente, die immer einen kühlen Kopf – und vor allem den Überblick – bewahren, egal wie nahe die Deadline rückt!

Katja Weiss

Liebe Katja, seit wann bist Du bei asoluto und wie war Dein erster Arbeitstag?

Ich bin seit Jänner 2016 bei asoluto. An meinem ersten Arbeitstag – an den ich mich noch gut erinnere – wurde mir ein Platz neben Angelika vorbereitet, die sich auch gleich als mein „Buddy“ vorgestellt hat: Es war ein herzliches, offenes Willkommen von allen und ich habe mich sofort wohl gefühlt!

 

Wie läuft eine typische Arbeitswoche bei Dir ab und was sind Deine wichtigsten Aufgaben als Projektmanagerin?

Pfff… , eine typische Arbeitswoche gibt es bei mir kaum. Klar, wir haben unsere „Daily Standup-Meetings“ und das wöchentliche Ressourcenplanungs-Meeting und dazwischen Anrufe und Abstimmungen mit Kunden, am liebsten ist mir jedoch, wenn eine Arbeitswoche abwechslungsreich ist: Eine Mischung aus internen Projekt-Status-Abstimmungen, Kreativworkshops (mein Liebling: Zettelfalt-Slogan-Brainstorming), ein bis zwei Kundenterminen, ein paar Projektzeit-Planungen und einem Usability-Test. Im Projektmanagement haben wir auch regelmäßige Jour fixes, bei denen wir uns fachlich austauschen können und uns so gegenseitig weiterbringen. Aja und wenn es dann eventuell noch einen Geburtstag plus Kuchen gibt, ist die Woche perfekt 🙂

 

Und zu guter Letzt: Was gefällt Dir am besten an deinem Job?

Ich liebe es, mit Menschen zusammen etwas entstehen zu lassen. Die verschiedenen Perspektiven, die man als Projektleiterin einnehmen muss, die verschiedenen Sichtweisen und Ebenen zusammen bringen und schauen, dass alle vom Gleichen reden und ein gemeinsames Bild von der Aufgabe haben – das macht mir wirklich Spaß und freut mich jeden Tag aufs Neue!

Giulia Cürten

Liebe Giulia, seit wann bist Du bei asoluto und wie war Dein erster Arbeitstag?

Ich bin seit April 2018 bei asoluto. An meinen ersten Arbeitstag erinnere ich mich also noch sehr gut: Es war ein aufregender Tag voller neuer Inhalte – und ich war sofort Teil des Teams. Zur Zeit gibt es auch einen Blogbeitrag zum meinem Recruiting-Prozess bei asoluto, in dem ich erzähle, wie ich diesen in der Agentur erlebt habe – vielleicht interessiert er ja die/den einen oder anderen Jobsuchende/n.

 

Wie läuft eine typische Arbeitswoche bei Dir ab und was sind Deine wichtigsten Aufgaben als Projektmanagerin?

Was ich als Projektmanagerin lernen konnte ist, dass es keine typische Arbeitswoche gibt. Ich habe zwar bestimmte tägliche oder wöchentliche Abstimmungsmeetings und auch das Mittagessen gemeinsam mit dem Team gehört zu einem typischen Arbeitstag dazu, aber die Tätigkeit um diese Fixpunkte herum ist sehr vielfältig. Gerade das finde ich aber toll, es ist kein klassischer Bürojob. Natürlich arbeite ich jeden Tag mit meinem Laptop und den Großteil der Zeit auch im Büro, aber die Arbeit variiert von der klassischen Kundenbetreuung, über die Organisation und Durchführung von Fotoshootings, die Konzeption von Websites, die Erstellung von Marktanalysen und kreativem Schreiben, bis hin zur Entwicklung von Strategien, und, und, und, …

 

Und zu guter Letzt: Was gefällt Dir am besten an deinem Job?

Ich mag die Abwechslung im Job und dass ich eigentlich jeden Tag aufs Neue und anders gefordert werde. Darüber hinaus arbeiten wir im Team alle sehr eng zusammen, wodurch ich wahnsinnig viel von meinen Kollegen lernen und selbst auch viel weitergeben kann. Außerdem mag ich es, mit vielen verschiedenen Kunden und somit verschiedenen Personen in ganz unterschiedlichen Projekten zusammenzuarbeiten.

Angelika Scheid

Liebe Angie, seit wann bist Du bei asoluto und wie war Dein erster Arbeitstag?

Ich bin seit Oktober 2018 bei asoluto, war aber gemeinsam mit Christiane bereits beim Betriebsausflug im September dabei. Dadurch habe ich mich am ersten Tag nicht komplett wie „die Neue“ gefühlt, sondern es war ein angenehmes Wiedersehen. Zusätzlich kannte ich einige Leute bereits von meinen Jahren auf Kundenseite, in denen ich mit asoluto zusammengearbeitet habe. Das hat das vertraute Gefühl noch verstärkt. Nach der allgemeinen Einschulung in administrative Dinge sowie in die wichtigsten verwendeten Programme, ging es sofort mit den ersten Arbeiten für Kunden und Projekte los. Die spannenden Herausforderungen ließen also nicht lange auf sich warten.

 

Wie läuft eine typische Arbeitswoche bei Dir ab und was sind Deine wichtigsten Aufgaben als Projektmanagerin?

Die typische Woche gibt es so eigentlich nicht. Das ist jedoch genau das, was ich besonders schätze. Jede Woche bringt andere Projekte, Meetings und Schwerpunkte. Darüber hinaus kommen meine Kunden aus ganz unterschiedlichen Branchen. Ich schreibe zum Beispiel Redaktionspläne und setze Kampagnen für Facebook um, erwecke gemeinsam mit Kunden neue Websites zum Leben, unterstütze in den unterschiedlichsten Content-Management-Systemen oder erarbeite in Workshops Zielgruppen, Personas und User Stories. Das Wichtigste ist stets, alle meine Projekte sowie die Deadlines und das Budget im Blick zu behalten. Langweilig wird es jedenfalls nie.

 

Und zu guter Letzt: Was gefällt Dir am besten an deinem Job?

Ich liebe es, Projekte von Anfang bis Ende zu planen und zu begleiten. Darüber hinaus gefällt mir die flache Hierarchie und der freundschaftliche Umgang bei asoluto. Die Zusammenarbeit mit allen ist absolut auf Augenhöhe. Jeder arbeitet für das gleiche Ziel und will das Beste für den Kunden erreichen. Außerdem schätze ich das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird und, dass ich sehr selbstständig arbeiten kann. Gleichzeitig kann ich darauf vertrauen, dass stets jemand ein offenes Ohr für mich hat, wenn ich Fragen habe oder eine zweite Meinung brauche.

Christiane Grötzl

Liebe Chrisi, seit wann bist Du bei asoluto und wie war Dein erster Arbeitstag?

Mein erster Arbeitstag als Projektmanagerin bei asoluto war am 8. Oktober 2018. Da ich bereits Mitte September beim Betriebsausflug dabei sein durfte, kannte ich das Team bei meinem Start schon. Ich habe mich von Beginn an aufgenommen und „gelikt“ gefühlt.
Natürlich war mir bewusst, dass der Agentur-Arbeitsalltag schnelllebiger und dynamischer ist, als ich es von meinen bisherigen Arbeitgebern auf Unternehmensseite kannte. Dass bei asoluto jedoch alles gefühlte 200 % schneller rennt, war für mich die erste Herausforderung. Die Kunst der „asolutos“ ist dabei, trotzdem ruhig, gelassen und humorvoll zu bleiben.

 

Wie läuft eine typische Arbeitswoche bei Dir ab und was sind Deine wichtigsten Aufgaben als Projektmanagerin?

Unser Daily Standup-Meeting läutet quasi den Arbeitstag ein. Nachdem wir alle offenen To dos im Team besprochen haben, geht es mit dem Lauf gegen die Zeit los. Als Projektmanagerin hantiert man mit den magischen Parametern Zeit, Kosten und Qualität. Die angemessene Balance dieser für die einzelnen Projektaufgaben zu finden, ist meiner Meinung nach die forderndste Aufgabe. Je nach Projektart und -größe stehen verschiedene Aufgaben an. Maßgeblich sind dabei die Abstimmungen und der Austausch im Team und mit den Kunden. Demnach sind diese Termine in meinem wöchentlichen Kalender dicht gesät. Als Projektmanagerin muss man sich die zur Verfügung stehenden Ressourcen bewusst machen und sparsam damit umgehen.

 

Und zu guter Letzt: Was gefällt Dir am besten an deinem Job?

Mir gefallen vor allem die Vielfältigkeit und die spannenden Kunden, die hauptsächlich im Gesundheitssektor angesiedelt sind. Wie zuvor schon erwähnt bin ich von der Dynamik und der Effizienz bei asoluto überwältigt. Ich kann als Projektmanagerin frei nach dem Motto „getting things done“ arbeiten. Als Bindeglied zwischen den kundenseitigen Ansprechpartnern und unseren Spezialisten in der Konzeption, im Design, in der Entwicklung etc. bin ich im übertragenen Sinn als Detektivin im Einsatz, um stets den optimalsten Lösungsweg für die vielseitigen Aufgaben zu finden.

Sherin Quell

Liebe Sherin, seit wann bist Du bei asoluto und wie war Dein erster Arbeitstag?

Ich bin seit 2015 bei asoluto – da mein erster Tag mittlerweile somit schon etwas länger her ist, erinnere ich mich nicht mehr ganz genau daran. Woran ich mich aber sehr gut erinnere, ist das Gefühl, das ich am ersten Tag bei asoluto hatte: Alle waren total freundlich und hilfsbereit. Gelacht habe ich schon von Anfang an viel, vor allem während des gemeinsamen Mittagessens. Ich wurde auch gleich ins kalte Wasser geschmissen, was die Projektarbeit anbelangt – das hat mich vom ersten Tag an motiviert.

 

Wie läuft eine typische Arbeitswoche bei Dir ab und was sind Deine wichtigsten Aufgaben als Projektmanagerin?

Eine typische Arbeitswoche ist schwierig zu beschreiben, da der Job als Projektmanagerin nicht immer planbar ist. Das ist auf jeden Fall etwas, das mir an meinem Job gefällt. Nach unserem täglichen internen Meeting gehe ich normalerweise meine E-Mails durch und oftmals läutet dann bereits das Telefon und eine Kundin möchte zum Beispiel die inhaltlichen Schwerpunkte auf ihrem Facebook-Kanal für die nächste Woche besprechen. Ansonsten zählen Content-Arbeiten, diverse Recherchen für Social Media Redaktionspläne, das Erstellen von Zeitplänen oder Brainstormings für Rebrandings zu den Aufgaben, die mich in einer typischen Arbeitswoche beschäftigen.

 

Und zu guter Letzt: Was gefällt Dir am besten an deinem Job?

Eindeutig die Vielfalt. Einerseits die inhaltliche Vielfalt, die mich dazu bringt, neue Ansätze auszuprobieren und Themen aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten und anderseits die unterschiedlichen Arten der Betreuung. Es gibt Projektkunden, wo alles sehr straff durchgetaktet ist und auf der anderen Seite Wartungskunden, die immer wieder Wünsche haben bzw. laufend Unterstützung brauchen. Diese Vielfalt in der Kommunikation mit den Kunden und dem Team gefällt mir sehr gut und ist auf jeden Fall ein großer Teil meines Jobs.

Danke liebe Projektmanagerinnen!

Und damit gebe ich das Staffelholz direkt an Sherin weiter, die euch im nächsten Beitrag dieser Serie unsere Entwicklerinnen und Entwickler vorstellt. Und auch wir PR-Beraterinnen, das Back-Office und Office-Management Team, unsere kleine aber feine Design-Abteilung und die fünf asoluto Managing Partner stehen demnächst einer Kollegin oder einem Kollegen Rede und Antwort, also bleibt dran!

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