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Know-how zum Nachlesen

Darf ich vorstellen – die Managing Partner des asoluto PR-Teams

Während der letzten Wochen und Monate haben wir euch an dieser Stelle die vielseitigen asoluto Teams vorgestellt: Vom Projektmanagement, über unser Development-Team und die Office-Managerinnen bis hin zu den PR-Beraterinnen, unserem Kreations-Team und den Managing Partnern des asoluto Digital-Teams. Als krönenden Abschluss darf ich euch heute die letzten drei Gesichter unserer bunten Runde vorstellen: Brigitte, Andi und Robert – die Managing Partner des asoluto PR-Teams.

Brigitte Mühlbauer

Liebe Brigitte, du hast asoluto mit 4 Partnern gegründet. Was waren die wichtigsten Erfahrungen, Ideen und Visionen, die du in die neue Agentur mitgebracht hast?

Neben der fachlichen Vision, eine gesamthaft denkende Agentur zu schaffen sowie Online- und Offline-Welt zusammenzuführen, war mir bei der Gründung vor allem eines wichtig: Ich wollte und will mit Menschen arbeiten, die ich von Grund auf schätze, von denen ich lernen kann, die mich kritisieren und fordern, die andere Sichtweisen einbringen – kurzum mit denen der Alltag einfach Freude macht. Das ist nicht selbstverständlich, sondern eine Qualität, die ich nicht mehr missen möchte.

 

Wie läuft deine typische Arbeitswoche ab und was sind deine wichtigsten Aufgaben?

Es gibt keine typische Arbeitswoche. Durch die sehr unterschiedlichen Kunden und Themen gleicht keine Woche der anderen. Mal steht strategische Beratung im Finanzbereich im Vordergrund. Mal gilt es, sehr fachspezifische medizinische Themen verständlich für Laienmedien und Patientenorganisationen aufzubereiten. Mal begleite ich einen Industriekunden dabei, mit kritischen Anrainern professionell umzugehen und vielleicht sogar Krisenkommunikation zu betreiben.

 

Was gefällt dir am besten an deinem Job?

Genau diese Vielfalt! Und dass ich mich in den allermeisten Fällen mit den Anliegen unserer Kunden identifizieren kann. Oft kippe ich regelrecht ins Selbstverständnis des Unternehmens hinein. Das spüren unsere Ansprechpartner und danken uns mit außerordentlich großer Loyalität.

 

Und zu guter Letzt: Wie stellst du dir die Arbeit bei asoluto im Jahr 2025 vor?

Wenn ich das wüsste! Vielleicht etwas ruhiger …

Robert Bauer

Lieber Robert, du hast asoluto mit 4 Partnern gegründet. Was waren die wichtigsten Erfahrungen, Ideen und Visionen, die du in die neue Agentur mitgebracht hast?

Da Kommunikation Menschensache ist, denke ich, dass jeder als das wichtigste sich selbst als Mensch einbringt – also die spezifische individuelle Kombination aus Wissen, Wollen und Werten. Ich stehe im vielfältigen Mix der bei asoluto handelnden Personen für einen gewissen Pragmatismus, Schnörkellosigkeit und Sachorientierung, aber auch einen betonten laid-back-approach – also ein Schritt zurück, um das große Ganze zu sehen. Die Welt dreht sich nicht um uns, und es geht bei uns zwar um Qualität, aber nicht um Leben und Tod. Wären hier alle so, wäre es vermutlich mühsam; wäre keiner so, würde etwas Entscheidendes fehlen.

 

Wie läuft deine typische Arbeitswoche ab und was sind deine wichtigsten Aufgaben?

Ich komme ins Büro, arbeite, fahre wieder weg aus dem Büro, und das fünf Mal hintereinander in genau dieser Abfolge … am wichtigsten ist für mich, den Kunden das Gefühl zu geben, dass es sinnvoll, wertvoll und nötig ist, ausgerechnet mit asoluto zusammenzuarbeiten. Die Umsetzung dieses Anspruchs erfolgt dann in den vielen kleinen und großen Arbeitsschritten. Die wichtigste Aufgabe ist Nachdenken. Erst auf dieser Basis entstehen sinnvolle, wertvolle und nötige „Kommunikationsprodukte“.

 

Was gefällt dir am besten an deinem Job?

Achtung, jetzt kommt ein komplizierter Satz (der oben erwähnten Schnörkellosigkeit zum Trotz): Die oft stakkatoartige Abwechslung von Themen und unterschiedlichen Menschen auf Kundenseite durch eigene chamäleon-ähnliche Adaptierungsfähigkeit aufzufangen, auszubalancieren und dabei das gute Gefühl zu genießen, damit umgehen zu können. Außerdem hab ich’s gern international und freue mich, wenn Aufgaben mich zumindest gedanklich über die Grenzen Österreichs führen.

 

Und zu guter Letzt: Wie stellst du dir die Arbeit bei asoluto im Jahr 2025 vor?

Das sind sieben Jahre. Hm. Da kann sich von den handelnden Personen über das Business-Modell bis hin zu gesamtgesellschaftlichen Rahmenbedingungen alles ändern. Ich stelle mir aber mit einiger Berechtigung vor, dass wir dann die Buchhaltungs-Unterlagen aus 2018 schreddern werden.

Andreas Freitag

Lieber Andi, du hast asoluto mit 4 Partnern gegründet. Was waren die wichtigsten Erfahrungen, Ideen und Visionen, die du in die neue Agentur mitgebracht hast?

Ich habe bis zur Gründung von asoluto fast mein ganzes Berufsleben bei Menedetter PR (eine der Vorgängeragenturen) verbracht, habe also reines Agenturblut in mir. Die PR floss damals schon durch meine Adern, aber was mich an asoluto gereizt hat, war die Idee, die Zukunft der Kommunikation aktiv mitzugestalten. Die strukturelle Verbindung von Digital und PR war und ist eine Herausforderung. Wir haben damals eine Entwicklung vorweggenommen, was angenommen wurde und sich letztlich bezahlt gemacht hat.

 

Wie läuft deine typische Arbeitswoche ab und was sind deine wichtigsten Aufgaben?

Meine Hauptaufgaben sind, Ordnung in Chaos zu bringen und Probleme zu lösen (wiewohl ich zugeben muss, dass unsere MitarbeiterInnen auch Ordnung in mein Chaos bringen). Obwohl Managing Partner, bin ich sehr ins operative Geschäft eingebunden – sonst würde ich meinen Job auch nicht so lieben. Trotzdem muss auch immer Zeit bleiben, einmal zurückzutreten und neue Wege zu denken. Das zeigt sich insbesondere in der Konzeption bzw. bei Präsentationen, mit denen ich in Wahrheit nie zufrieden bin und immer nach Verbesserungen suche.

 

Was gefällt dir am besten an deinem Job?

Das ist leicht beantwortet: Ein Lob vom Kunden, zufriedene MitarbeiterInnen und am Ende des Jahres ein Gewinn. Wenn alle drei Aspekte zusammentreffen, erfüllt mich das zutiefst, wohl wissend, dass es sich nur um eine Momentaufnahme handelt und das nächste Problem schon wieder an die Tür klopft.

 

Und zu guter Letzt: Wie stellst du dir die Arbeit bei asoluto im Jahr 2025 vor?

Dann hätte ich das richtige Alter, als Frühstücks-Direktor nur noch mit Partnern Essen zu gehen und große Reden zu schwingen. Nein ernsthaft: Wenn man sich selbst fragt, ob man angesichts einer Entwicklung zu alt dafür ist, dann ist man es bereits. Ich denke, dass sich im Grunde nicht viel ändern wird. Es werden sich Ansprechpartner verändern, ebenso kommen neue Technologien und Kommunikationskanäle dazu und andere (Facebook?) fallen weg. Die grundsätzlichen Prinzipien der Kommunikation werden jedoch gleichbleiben. Die griechische Rhetorik-Lehre etwa hat heute noch Relevanz. Wie diese Prinzipien im Jahr 2025 umgesetzt werden, darüber kann man nur spekulieren.

Und damit sind wir nun wirklich am Ende unserer Vorstellungsrunde angelangt und hoffen, euch damit spannende Einblicke in unseren Arbeitsalltag gewährt zu haben. Wir sind stolz auf unser buntes Team mit unterschiedlichen Wurzeln, Sprachen, Ausbildungen und Interessen. Die flache Hierarchie bietet den besten Nährboden für kreative Arbeit, bei der nicht die Position, sondern die Kompetenz zählt. Wir legen besonders viel Wert auf ein gutes Miteinander und eine offene, ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe – zwischen den Mitarbeitern und mit unseren Kunden. Wenn Du das genauso siehst, dann schau doch mal auf unserer Karriereseite vorbei!

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