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Darf ich vorstellen – das asoluto Kreationsteam

Heute will ich euch das Kreationsteam von asoluto vorstellen. Alle 4 kommen aus unterschiedlichen Bereichen und bringen einiges an Erfahrungen mit. Wie genau so ein kreativer Alltag bei ihnen aussieht und welche Herausforderungen sie anfangs hatten, verraten euch Angelika, Fabian, Johanna und Philipp in den nächsten Zeilen.

Angelika Schiemer

Liebe Angelika, seit wann bist Du bei asoluto und wie war Dein erster Arbeitstag?

Mein erster Tag liegt schon länger zurück, ich kann mich aber noch sehr gut daran erinnern: Es war der 18.8.2014 und hatte nach einer halbstündigen Vorstellungsrunde gleich meinen ersten Kundentermin. Damals war ich als Projektmanagerin tätig und durfte an einem Projekt mitarbeiten, das gerade wieder (oder eigentlich noch immer) aktuell ist: Die Nichtraucher-Schutz-Kampagne „Don’t Smoke“.

Von meinen Kollegen wurde ich von Anfang an sehr herzlich aufgenommen und gut in die asoluto-Bräuche eingeführt (vom Bedienen der „richtigen“ Kaffeemaschine 😉 über das kollektive Mittagessen-Bestellen).

Wie läuft eine typische Arbeitswoche bei Dir ab und was sind Deine wichtigsten Aufgaben als Konzeptionistin und Fotografin?

Diese Frage ist für mich gar nicht so einfach zu beantworten. Das liegt vielleicht auch daran, dass ich trotz meiner langen asoluto-Karriere noch relativ frisch in dieser Position bin. Nach meiner einjährigen Bildungsauszeit habe ich meine alte Tätigkeit als Projektmanagerin in die der Konzeptionistin getauscht. Mein zweites Standbein – die Fotografie – hat auch Platz gefunden und ich bin nun zusätzlich für Fotokonzeption, Kunden-Fotoshootings und natürlich asoluto-interne Fotos verantwortlich.

Als Konzeptionistin ist kein Tag wie der andere. Die Aufgaben reichen vom klassischen Wireframing, über Abstimmungen mit dem Developer-Team bis zum Erstellen eines Navigations- und Seitenkonzeptes. Als Projektmanagerin stehe ich bei Projektspitzen natürlich weiterhin als helfende Hand zur Verfügung.

Und was in einer typischen Arbeitswoche nicht zu kurz kommen darf: Während einem leckeren Kaffee in Fachmagazinen blättern, mit den Kollegen beim Mittagessen plaudern und fachsimpeln und die ein oder andere Konferenz besuchen.

Und zu guter Letzt: Was gefällt Dir am besten an Deinem Job?

Am meisten schätze ich die Möglichkeit, meine unterschiedlichsten Fähigkeiten in einem Beruf zu vereinen. Außerdem wird auf allen Ebenen eine offene Gesprächskultur gelebt, was auch den gegenseitigen Austausch bei uns im Kreationsteam fördert.

Natürlich darf das tolle Team allgemein nicht unerwähnt bleiben: Meine Kollegen sind ein Hauptgrund, warum ich jeden Tag gerne und mit guter Laune in die Arbeit komme 🙂

Fabian Happacher

Lieber Fabian, seit wann bist Du bei asoluto und wie war Dein erster Arbeitstag?

Mein erster Arbeitstag war im Februar 2015. asoluto hat zu der Zeit einen Ersatz für eine italienische Designerin gesucht, die mit ihrer Familie nach Deutschland gezogen ist. Mein erster Tag war ihr letzter Arbeitstag und bestand somit zum Großteil aus der Übergabe all ihrer Projekte. Es waren natürlich sehr viele Informationen, aber ein guter Tag.

Wie läuft eine typische Arbeitswoche bei Dir ab und was sind Deine wichtigsten Aufgaben als Designer?

Ich denke, das einzig „Typische“ an meiner Arbeitswoche ist, dass ich mehrmals in der Woche vor der Arbeit im Crossfit bin und mit dem Rad in die Arbeit fahre, dadurch bin ich in der Arbeit schon vollkommen wach.

In der Arbeit angekommen, checke ich meine ToDos für den Tag, bzw. für die längerfristigen Projekte und plane meine Aufgaben danach. Je nachdem, an welchen Projekten ich arbeite, kann es sein, dass ich Wireframes erstelle, oder auf Basis des Kunden-Feedbacks das Design optimiere.

Zwischen diesen zwei Arbeitsschritten passiert allerdings sehr viel und meine ToDos sind abhängig vom Projekt. Z.B. bespreche ich konzeptionelle Entscheidungen in den Wireframes mit Angelika, suche mit Johanna die knackigsten Formulierungen für Headlines oder Texte oder bespreche mit meinem neuen Sitznachbarn Philipp das Design.

Sehr wichtig in meinem Job ist, dass ich mich über aktuelle oder kommende Trends am Laufenden halte. Dazu informiere ich mich auf diversen Blogs, habe Newsletter von Personen, die ich interessant finde, abonniert oder stoße zufällig auf etwas Interessantes, mit dem ich meine Inspiration für meine tägliche Arbeit wachsen lassen kann.

Hin und wieder kommen am Tag kleinere Sachen rein, wie beispielsweise eine dringende Anfrage eines Kunden zu einem Inserat oder einer kleinen Bildbearbeitung. Diese kleineren Aufträge können manchmal sehr erfrischend sein, z.B. wenn ich in der Designphase eines multinationalen Website-Relaunches bin und kurz den Kopf frei bekommen kann. Wenn Ablenkung nicht funktioniert, setze ich einfach meine Kopfhörer auf und knete mein Hirn mit Bass weich. 🙂

Und zu guter Letzt: Was gefällt Dir am besten an Deinem Job?

Super finde ich, dass alle im Team auf einer Ebene miteinander arbeiten. Jede Meinung – egal von wem – zählt gleich viel. Am besten finde ich das Team im Gesamten. Egal ob im Meeting eines komplexen Projekts oder außerhalb der Arbeit – der Humor kommt nie zu kurz.

Johanna Hohenberger

Liebe Johanna, Du bist erst seit kurzem bei asoluto – wie war Dein erster Arbeitstag und was kannst du uns über Deine erste Zeit erzählen?

Ich wurde an meinem ersten Tag sehr herzlich empfangen und gleich mal beim Daily vorgestellt. Danach wurde ich noch mit den Hausregeln „bekannt“ gemacht und dann ging’s eh schon mit den ersten ToDos los. 🙂

Für mich heißt es jetzt einmal, alle Kunden inkl. aller laufenden Projekte kennenzulernen. Und da ich eben „noch frisch“ bin, wird es sicherlich noch ein paar Wochen brauchen, um mich an alles zu gewöhnen. Aber nichts desto trotz freue ich mich schon sehr auf meine neuen Aufgaben und all die Dinge, die ich bei asoluto dazulernen werde.

Wie läuft eine typische Arbeitswoche bei Dir ab und was sind Deine wichtigsten Aufgaben als Texterin und Konzeptionistin?

Grundsätzlich erfahre ich anfangs der Woche, für welche Projekte ich eingeplant bin. Für nähere Infos und Briefings setze ich mich dann mit der zuständigen Projektmanagerin zusammen, damit ich auch alle wichtigen Details erfahre. Danach geht’s dann auch schon los mit dem fröhlichen Schaffen. 🙂 

Als Texterin und Konzeptionistin arbeite ich sehr eng mit den Designern Fabian und Philipp zusammen, da wir gemeinsam an Ideen für neue Kampagnen, Sujets oder Websites werken und uns dabei intensiv abstimmen müssen.

Als Copywriterin kümmere ich mich um Texte aller Art, seien es Headlines & Copies für Sujets, oder die Texte einer Website. Auch das Finden neuer Social Media- / Promotion-Aktionen, Guerilla Marketing Ideen und weiteren Sonderwerbeformen stehen auf meiner ToDo-Liste.

Doch auch Strategie und Konzeption gehören zu meinem Arbeitsalltag, denn ohne diese zwei wichtigen „Pfeiler“, wären auch die besten Ideen „verloren“.

Um die Zielgruppen zu erreichen, muss ich mich in diese hineinversetzen und so zu verstehen, was für sie wichtig ist und mit welcher Tonalität ich sie am besten abholen kann. 

Und zu guter Letzt: Was gefällt Dir am besten an Deinem Job?

Ich mag meinen Job als Texterin und Konzeptionisitin, da er einfach sehr facettenreich ist. Ich kann mich sowohl kreativ ausleben, aber auch sehr strategisch und analytisch denken. Und jeder Kunde und jedes Projekt sind anders. Das bedeutet auch, dass es nie einseitig wird und immer etwas Neues auf mich zukommt.

Es ist auch einfach ein wahnsinnig tolles Gefühl, wenn man sein „geschaffenes Werk“ als Plakat, Anzeige oder im Web sieht und merkt, dass es funktioniert. Da ist man dann doch ein bisschen stolz auf sich selbst. Wenn dann auch noch das Feedback vom Kunden und auch vom Team positiv ist, dann stärkt mich das und ermutigt zum Weitermachen.

Philipp Zach

Lieber Philipp, auch Du bist ganz frisch bei asoluto – wie war Dein erster Arbeitstag und die erste Zeit bei uns?

Gut. War ganz gut. Sehr gut eigentlich! Nach 8 Jahren eines Morgens plötzlich wo anders zu sitzen, mit anderen Kollegen und einmal wieder der Neue zu sein, ist schon ziemlich ungewohnt. Aber es wird einem hier nicht besonders schwer gemacht, sich einzugewöhnen. Einerseits hatte ich ja zuvor mit meinem alten/neuen Kollegen Christoph schon länger zusammengearbeitet, andererseits war das Team hier in den Bewerbungsprozess so gut eingebunden, dass ich eigentlich fast alle schon mal kennenlernen konnte, bevor ich vor ca. 3 Wochen meinen ersten offiziellen Schritt ins Büro hier setzte.

Und dieser erste Schritt war dadurch viel entspannter als gedacht. Einführungen bekommen, Logins einrichten, Haus(ordnungs)führung genießen, Tutorial Kaffeemaschine und dann schon die ersten Jobs. Das ging alles so schön nahtlos ineinander über, dass man gar nicht das Gefühl hatte, gerade erst angefangen zu haben. Obwohl ich in manchen Bereichen natürlich immer noch in der Eingewöhnungsphase bin. Wenn es so schön heißt „you can’t teach an old dog new tricks“, muss ich momentan manchmal milde lächeln und mir sagen: „Manchmal dauert’s halt ein bisschen“. Manchmal tue ich mir mit Namen eben ein bisschen schwer! 🙂

Wie läuft eine typische Arbeitswoche bei Dir ab und was sind Deine wichtigsten Aufgaben als Designer?

Was ich viel interessanter finde, als meine ArbeitsWOCHE ist ein ganz bestimmter Teil meines ArbeitsTAGES. „Daily“ heißt der, bezeichnenderweise. Kurz zusammenstehen. Jeden Morgen. Das ganze Team. Schauen, was zu tun ist. Das macht schon Sinn. Die gesamte Woche wird schon vorher durchgeplant, aber so geht am Tag nichts Wichtiges verloren – auch wenn’s noch so klein ist, oder das Projekt noch so komplex.

Schließlich bedeutet Design im Digitalbereich ja nicht nur „schön machen“ sondern meistens auch – sagen wir mal – „logisch“ machen. Damit der User anständig „experienced“ 🙂. Da sollte man nichts vergessen.

Und zu guter Letzt: Was gefällt Dir am besten an Deinem Job?

Ganz allgemein? Neues Ausprobieren und Lösungen finden können/müssen. Weil die Gelegenheiten dazu einfach nie ausgehen. Und soweit ich es jetzt schon sagen kann, habe ich es mit asoluto ziemlich gut getroffen, was das angeht: Digital-Projekte, PR-Projekte, Online, Social Media, Print-Design, CI-Entwicklung, UI/UX-Design … von allem etwas dabei.

Und vor allem: Das Teamwork passt. In der Ideenfindung werden die verschiedenen Units miteinbezogen, oder wenn ich mal ein frisches Paar Augen brauche, sitzt z.B. gleich neben mir Fabian, mit dem ich mal bequatschen kann, was ich gerade auf den Bildschirm gebracht habe.

Diese Zusammenarbeit macht den Job und unseren Output einfach besser. Sonst könnte man ja gleich allein zu Hause arbeiten!

Wie man sieht, sind die kreativen Köpfe unseres Teams mit unterschiedlichsten Aufgaben betraut und greifen sich dennoch (oder gerade deswegen) immer helfend unter die Arme. Egal ob knackige Copies, ansprechendes Web-Design oder Printmaterialien, die haptisch überzeugen – Kreativität ist überall.

Und damit gebe ich das Staffelholz direkt an Angelika weiter, die euch im nächsten Beitrag dieser Serie die Managing Partner des Digital-Teams vorstellt!

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